Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

 
_M4K8835zuschnittsw.jpeg

An dieser Stelle steht häufig, dass bereits in der Kindheit der intensive Kontakt zu Hunden bestand, sich da schon der spätere Lebensweg vom Hobby zum Traumberuf "HundetrainerIn" abgezeichnet hat und spätestens mit dem Einzug des "Seelenhundes" ist der Rest Geschichte.

Weder meine ausgeprägte Tierliebe, deretwegen ich nicht mehr bereit bin, tierische Produkte zu konsumieren, noch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten für den Tierschutz qualifizieren mich zu einer guten Hundetrainerin!

 

Seit ich denken kann, fasziniert mich die menschliche Psyche und damit einhergehend die ihr zugrunde liegenden Erkrankungen. Mein Studium der Humanpsychologie war demnach nur folgerichtig. Im Laufe der Jahre, in denen ich mit Hunden zusammenleben durfte, musste ich leider sehr viele unschöne Erfahrungen mit aversiven Trainingsmethoden sammeln. Ich bin von TrainerIn zu TrainerIn gegangen, doch die Methodiken haben sich nur minimal geändert. Mit der Adoption meines hochsensiblen, stark traumatisierten Rhodesian-Ridgeback-Rüden "Zulu" im Jahr 2010 sah ich mich gezwungen, andere Wege einzuschlagen. Nun unterscheiden sich die menschliche Psyche und die der Hunde nicht wesentlich und ich begann, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über diverse Trainingsansätze, die Neuro- und Verhaltensbiologie der Hunde fortlaufend zu studieren. Mit meinem neu erworbenen Wissen sah ich immer häufiger die Trainingsschäden und daraus resultierende Traumatisierungen der anderen Hunde. Darunter zählen nicht nur Tierschutzhunde, sondern auch vielfach Hunde aus vermeintlich guten Zuchtstätten. Eine Lösung musste her! Dieser Prozess dauerte Jahre und letztlich entschied ich mich dafür, meine Kompetenzen und Erfahrungen mit anderen HundehalterInnen zu teilen. Mein aktueller Begleiter, ein zur Hyperaktivität neigender Rhodesian-Ridgeback-Rüde, für den Ruhe und Entspannung Fremdwörter sind, ist an diesem Schritt auch nicht ganz unschuldig. 2022 legte ich erfolgreich die Prüfung zur Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz (TierSchG) zur gewerbsmäßigen Hundeausbildung vor dem zuständigen Veterinäramt Karlsruhe ab.

Und wieso „Black Dog“?

Winston Churchill hat einst seine Depression als „black dog“ bezeichnet. Mittlerweile wird dieser Terminus im englischen Sprachraum nicht nur umgangssprachlich, sondern auch fachlich als Bezeichnung für Depression oder depressive Verstimmung genutzt. Auch Hunde können unter depressiven Episoden verschiedener Schweregrade inkl. schwerster Traumata und pathologischen Verhaltensstörungen leiden. Da psychische Erkrankungen nicht nur beruflich mein Steckenpferd sind, ist es mir eine Herzensangelegenheit, betroffene Hunde und ihre HalterInnen auf dem Weg heraus aus der Abwärtsspirale zu helfen und zu begleiten.

Bist Du neugierig geworden oder hast Du weitere Fragen?

Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme!

Ein kleiner Einblick in meinen Werdegang:

Curriculum vitae

 

Was biete ich Dir an?